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    <title>Iromeisters Abenteuerreise (Von einem der auszog, Vertrauen zu üben) : Rubrik:Tech-Krams</title>
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    <description>Von einem der auszog, Vertrauen zu üben</description>
    <dc:publisher>iromeister</dc:publisher>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-09T21:45:26Z</dc:date>
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    <title>Iromeisters Abenteuerreise</title>
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  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/5797814/">
    <title>Port 80 on Steroids: Google Wave</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/5797814/</link>
    <description>Man könnte es auch das Mega-&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mashup_(Internet)&quot;&gt;Mashup&lt;/a&gt; nennen - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Wave&quot;&gt;Google Wave&lt;/a&gt; rockt echt.&lt;br /&gt;
Ich schaue mir gerade die &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&quot;&gt;Vorstellung bei Google I/O&lt;/a&gt; an, die ich jetzt hier nicht einbette. Wer sich das anschauen will, muss nämlich fast 1 1/2 Stunden Zeit mitbringen, daher nur als Link.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben es bei Google echt geschafft, alles Gute aus etlichen Online-Medien zu kombinieren &amp; dabei nicht nur die jeweiligen Nachteile zu vermeiden, sondern noch zusätzlichen Nutzen daraus zu erzeugen. Ich versuche mal aufzuzählen was mit Google Wave alles überflüssig werden könnte:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Foren&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;E-Mail&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Instant Messaging&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wikis&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Flickr&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;einfache Onlinespiele wie Schach, Skat usw.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Twitter&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Bugtracker&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Dabei habe ich bestimmt einiges vergessen, was heute schon geht. Dazu kommt noch, dass das System beliebig erweiterbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das so weiter geht, brauche ich irgendwann nur noch nen Browser &amp; nen Internetzugang, alles andere spielt sich online ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher auch die Überschrift: All dieses Zeug, was heute noch über diverse Ports &amp; Protokolle läuft, vereinigt Google Wave auf TCP Port 80 mit dem Protokoll HTTP sowie einer ansehnlichen Portion JavaScript auf dem Client. Damit wird es für Unternehmen praktisch unmöglich, ihre Mitarbeiter per Firewall davon abzuhalten, mit Freunden zu chatten oder ähnliches unproduktives Zeug zu tun...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Aspekt &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Datenkrake&quot;&gt;Datenkrake&lt;/a&gt; ist Wave natürlich Horror. Aber: Da das System Open Source wird, kann auch z.B. der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Computer_Club&quot;&gt;CCC&lt;/a&gt; einen Wave-Server aufsetzen &amp; mit diversen Verschlüsselungsverfahren aufpeppen.&lt;br /&gt;
Das wär doch überhaupt mal ein Projekt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard&quot;&gt;GnuPG&lt;/a&gt;-Unterstützung in Google Wave einbauen, vermutlich sollte wegen der Echtzeit-Übertragung von Wave &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber&quot;&gt;Jabber&lt;/a&gt; dabei auch als Vorlage dienen.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/5681703/">
    <title>Zensursula adé</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/5681703/</link>
    <description>Es ist vollbracht:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jpberlin.de/iromeister/blog/DNS-Settings.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jpberlin.de/iromeister/blog/DNS-Settings.png&quot; width=&quot;382&quot; height=&quot;214&quot; alt=&quot;dnscache.berlin.ccc.de und anonymisierungsdienst.foebud.org im Router eingestellt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-04T16:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/5215050/">
    <title>DisableBackspaceNavigation für Firefox</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/5215050/</link>
    <description>Anlässlich des Updates auf Firefox 3.0.2, das mal wieder die &lt;a href=&quot;http://mozilla.dorando.at/readme.html&quot;&gt;keyconfig-Erweiterung&lt;/a&gt; killt, habe ich die perfekte Erweiterung gefunden: &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1694&quot;&gt;DisableBackspaceNavigation&lt;/a&gt;. Die macht nichts weiter als die Funktion der Backspace-/Rücktaste in Firefox abzuschalten. Genau dafür benutze ich sonst keyconfig, das ich nun nicht mehr brauche.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-25T08:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/5208514/">
    <title>PortableApps rockt!!!</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/5208514/</link>
    <description>Heute habe ich endlich meinen schon seit einigen Wochen in meiner Hosentasche befindlichen &lt;a href=&quot;http://www.sandisk.de/Products/Catalog(1225)-SanDisk_Extreme_Cruzer_Contour_USBFlashLaufwerk.aspx&quot;&gt;SanDisk Cruzer Contour USB-Stick&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/PortableApps&quot;&gt;PortableApps&lt;/a&gt; bedampft. Das ist im Vergleich zu &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/1106103/&quot;&gt;meinem ersten von Hand eingerichteten Stick&lt;/a&gt; echt komfortabel, die meisten Programme die ich nutze gibt es entweder direkt bei &lt;a href=&quot;http://portableapps.com/&quot;&gt;PortableApps.com&lt;/a&gt; oder auf anderen Sites als fertige PAF-Pakete. Folgendes kann ich dazu empfehlen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.portableapps.de.ms/&quot;&gt;www.portableapps.de.ms&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.portablefreeware.com/&quot;&gt;www.portablefreeware.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pendriveapps.com/&quot;&gt;www.pendriveapps.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://portableappz.blogspot.com/&quot;&gt;PortableAppZ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;von hier habe ich einige meiner Lieblingsprogramme: &lt;a href=&quot;http://www.office-center-epj.de/portable/&quot;&gt;office-center-epj PORTABLE SUITE&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Was mir an PortableApps auch sehr gefällt ist, dass Programme einfach in den PortableApps-Ordner kopiert werden können und dann automatisch im Menü auftauchen, wenn es kein spezielles PAF-Paket dafür gibt. Das habe ich z.B. mit den &lt;a href=&quot;http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/&quot;&gt;SysInternals-Tools von Microsoft&lt;/a&gt; gemacht &amp; bei der Gelegenheit noch entdeckt, dass diese neuerdings im Internet als Windows-Freigabe zur Verfügung stehen. Dazu musst Du nur im Ausführen-Fenster &lt;code&gt;\\live.sysinternals.com\tools\&lt;/code&gt; eingeben &amp; hast die aktuelle Fassung aller SysInternals-Tools.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T14:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/5178330/">
    <title>goodbye-microsoft.com</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/5178330/</link>
    <description>Sie wollen Sich eine Alternative zum proprietären Microsoft&#174; Windows auf Ihrem Computer installieren? Nichts leichter als das: Klicken Sie auf &lt;a href=&quot;http://goodbye-microsoft.com/&quot;&gt;http://goodbye-microsoft.com/&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....Cooool!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ubuntu-Gegenstück dazu nennt sich &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi&quot;&gt;Wubi&lt;/a&gt; &amp; tut im Grunde das Gleiche, nur dass er eben Ubuntu statt Debian installiert. Anders als der Debian-Installer legt Wubi jedoch keine eigene Partition an, so dass sich Ubuntu per Windows-Systemsteuerung wieder deinstallieren lässt (aber wer will das schon?!?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.....auch cool!</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T21:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4997315/">
    <title>WGA mit Internet Explorer unter Linux mit WINE</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4997315/</link>
    <description>Wow - Linux rockt mal wieder! Ich nutze die Updater von &lt;a href=&quot;http://www.winhelpline.info/&quot;&gt;winhelpline.info&lt;/a&gt; um immer eine aktuelle Sammlung von Windows-Updates offline da zu haben. Manche der optionalen Microsoft-Updates erfordern dabei eine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Genuine_Advantage&quot;&gt;Windows Genuine Advantage-Gültigkeitsprüfung&lt;/a&gt;. Bisher habe ich dafür immer meine VM mit meiner legalen XP Home-Installation angeschmissen, heute habe ich&apos;s mal mit &lt;a href=&quot;http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/De/Hauptseite&quot;&gt;IEs4Linux&lt;/a&gt; unter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wine&quot;&gt;WINE&lt;/a&gt; mit IE6 ausprobiert &amp; siehe da - die WGA-Überprüfung der Microsoft-Website bescheinigt mir &quot;Original Microsoft-Software&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll, nicht? :-D</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T14:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4893390/">
    <title>Arch Linux: Weder Releasewechsel noch Kompilier-Orgien</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4893390/</link>
    <description>Gestern war der große Tag: Mein Notebook muss jetzt nur noch in Ausnahmefällen &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/4481572/&quot;&gt;Programme kompilieren&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/3428598/&quot;&gt;Gentoo&lt;/a&gt; ist runter &amp; dafür arbeite ich jetzt mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arch_Linux&quot;&gt;Arch Linux&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
@&lt;a href=&quot;http://www.okraits.de/&quot;&gt;okraits&lt;/a&gt;: Danke für den Hinweis!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System gefällt mir ausgesprochen gut, es ist ohne Schnickschnack zu konfigurieren, sehr schlank &amp; schnell (fährt gefühlt sogar schneller hoch als Gentoo, &amp; das wo ich dort &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fluxbox&quot;&gt;Fluxbox&lt;/a&gt; als Fenstermanager hatte) &amp; funktioniert bisher ohne Macken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Distributionswechsel habe ich übrigens zum Anlass genommen, auch gleich noch auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/K_Desktop_Environment&quot;&gt;KDE&lt;/a&gt; (siehe auch &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/3354485/&quot;&gt;Braucht Linux Einfachheit?&lt;/a&gt;) umzusteigen. Speziell für Arch Linux gibt es nämlich &lt;a href=&quot;http://kdemod.ath.cx/&quot;&gt;KDEmod&lt;/a&gt;, ein modulares KDE, d.h. die KDE-Pakete lassen sich getrennt voneinander installieren &amp; du bekommst nur das was du auch haben willst. Schick sieht&apos;s auch aus (siehe Screenshots).&lt;br /&gt;
Das einzige was ich von Fluxbox bisher vermisse, sind die Tabs. Ich habe mich aber noch nicht tiefer reingehängt, ob das mit KDE vielleicht auch geht. Mal schaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig begeistert bin ich von &lt;a href=&quot;http://wiki.archlinux.org/index.php/Network_Profiles&quot;&gt;Archs Netzwerkprofilen&lt;/a&gt;, da kommt das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip&quot;&gt;KISS-Prinzip&lt;/a&gt; voll zum Tragen. Es funktioniert nämlich einfach :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun blogge ich also von Arch Linux aus &amp; werde im Laufe der Zeit sicherlich noch das ein oder andere über diese Distribution zu berichten haben. Stay tuned!</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T18:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4586082/">
    <title>Asus WL-167G mit WPA2 unter Ubuntu 6.06 Dapper Drake</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4586082/</link>
    <description>Das zweite Stück Hardware in meiner K&amp;M-Lieferung ist der &lt;a href=&quot;http://www.asus.de/products.aspx?l1=12&amp;l2=42&amp;l3=136&amp;l4=0&amp;model=57&amp;modelmenu=1&quot;&gt;WLAN-USB-Stick WL-167G von Asus&lt;/a&gt; für Sabines Notebook, das noch unter Ubuntu 6.06 läuft. Dank der &lt;a href=&quot;http://forum.ubuntuusers.de/topic/91223/&quot;&gt;Anleitung im Ubuntu-Forum&lt;/a&gt; ging die Einrichtung ziemlich reibungslos vonstatten, allerdings funktioniert der Stick nur wenn man ihn im laufenden Betrieb einsteckt - ist er bereits beim Booten angeschlossen, dann klappt&apos;s nicht.&lt;br /&gt;
Für WPA2 muss in der &lt;i&gt;/etc/network/interfaces&lt;/i&gt; lediglich der Eintrag &lt;pre&gt;pre-up iwpriv wlan0 set AuthMode=WPAPSK&lt;/pre&gt; in WPA&lt;b&gt;2&lt;/b&gt;PSK geändert werden.&lt;br /&gt;
Bei der aktuellen Version des &lt;a href=&quot;http://rt2x00.serialmonkey.com/&quot;&gt;Serialmonkey-Treibers&lt;/a&gt; heisst das WLAN-Interface &lt;b&gt;wlan0&lt;/b&gt; &amp; nicht mehr &lt;b&gt;rausb0.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du die Anschaffung eines WLAN-Adapters für Linux planst, sind gute Anlaufstellen
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fsf.org/resources/hw/net/wireless/cards.html&quot;&gt;die Seite der Free Software Foundation zu WLAN-Karten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://linuxwireless.org/&quot;&gt;linuxwireless.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;sowie auf deutsch &lt;a href=&quot;http://linuxwiki.de/LinuxWireless&quot;&gt;LinuxWireless im LinuxWiki&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;und die &lt;a href=&quot;http://linux-wless.passys.nl/&quot;&gt;Liste der Wireless Adapter Chipsets, zusammengestellt von HJ Heins&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Durch folgenden Eintrag in &lt;i&gt;/etc/modprobe.d/blacklist&lt;/i&gt; habe ich das Problem mit beim Booten eingestecktem WLAN-USB-Stick gelöst: &lt;pre&gt;blacklist rt2500&lt;/pre&gt;
Die anderen rt*-Module, die in den Anleitungen erwähnt werden, sind erst bei neueren Ubuntu-Versionen dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp; mit folgenden Einträgen in &lt;i&gt;/etc/default/acpi-support&lt;/i&gt; tut der Stick auch nach dem Ruhezustand:
&lt;pre&gt;MODULES=&quot;(andere Module) rt73&quot;&lt;/pre&gt;
&lt;pre&gt;STOP_SERVICES=&quot;(andere Dienste) networking&quot;&lt;/pre&gt;

Den &lt;a href=&quot;http://www.gnome.org/projects/NetworkManager/&quot;&gt;GNOME Network Manager&lt;/a&gt; musste ich entgegen der Anleitung nicht deinstallieren. Er kriegt zwar nicht mit, dass sich das Interface wlan0 nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand wieder eine IP-Adresse geholt hat, aber das Netzwerk selbst funktioniert, also was soll&apos;s.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-05T17:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4585858/">
    <title>GDI-Printserver unter Linux besser als unter Windows</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4585858/</link>
    <description>Das hätte ich nicht gedacht: Heute habe ich den &lt;a href=&quot;http://www.longshine.de/longshine/p_printserver.php?lang=ger&quot;&gt;Printserver LCS-PS101G von Longshine&lt;/a&gt;, gekauft bei &lt;a href=&quot;http://www.kmelektronik.de/&quot;&gt;K&amp;M Elektronik&lt;/a&gt;, in unserem Heimnetzwerk in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
IP anpassen, Drucker (HP Deskjet 950C) unter Ubuntu bzw. Gentoo Linux in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Unix_Printing_System&quot;&gt;CUPS&lt;/a&gt; einrichten - geht.&lt;br /&gt;
Spezielle Software unter Windows installieren und Drucker als &quot;entfernten USB-Drucker&quot; einrichten - geht erst mal nicht. Windows tut nur so als würde es drucken, beim Printserver kommt nichts an. Erst ein manuell mit dem Anschluss &quot;PrintServer Network Port&quot; eingerichteter lokaler Drucker liefert das gewünschte Ergebnis - das hat mich ca. eine Stunde Arbeit gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Linux rulez!!!&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;Und diese kleine Longshine-Kiste macht &lt;/strike&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Laserdrucker#Softwaretreiber&quot;&gt;GDI-Drucker&lt;/a&gt;&lt;strike&gt; auch im Linux-Netzwerk nutzbar. Sehr praktische Erfindung das.&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Korrektur:&lt;/b&gt; Es war meine eigene Dummheit, die mich so lange mit der Windows-Konfiguration hat herumschlagen lassen - der HP Deskjet 950C spricht &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Printer_Command_Language&quot;&gt;PCL&lt;/a&gt; &amp; ist damit gar kein GDI-Drucker...</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-05T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4560304/">
    <title>KeePass(X) statt (My)PasswordSafe</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4560304/</link>
    <description>Bisher hatte ich zur Verwaltung meiner Passwörter &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/1106103/&quot;&gt;unter Windows auf meinem USB-Stick den PasswordSafe verwendet&lt;/a&gt; &amp; unter Linux das Programm &lt;a href=&quot;http://www.semanticgap.com/myps/&quot;&gt;MyPasswordSafe&lt;/a&gt;. Da dieses aber seit Ewigkeiten nicht mehr weiter entwickelt wird &amp; deshalb auch keine PasswordSafe 3.0-Dateien unterstützt, habe ich heute auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/KeePass&quot;&gt;KeePass&lt;/a&gt; unter Windows sowie &lt;a href=&quot;http://www.keepassx.org/&quot;&gt;KeePassX&lt;/a&gt; unter Linux umgesattelt. Das Plugin &lt;a href=&quot;http://keepass.info/plugins.html#pwsafedbimport&quot;&gt;PwSafeDBImport&lt;/a&gt; hat mir den Wechsel denkbar einfach gestaltet - ich musste allerdings erst herausfinden, dass der Import nur in eine bereits geöffnete Passwort-Datenbank möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KeePass(X) wird aktiv weiter entwickelt, es ist für beide Plattformen das gleiche Programm, &amp; ausserdem ist es auch in deutscher Sprache erhältlich.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-24T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4518894/">
    <title>Spamschlucker - der sammelt allen Ernstes Spam-E-Mails!</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4518894/</link>
    <description>Eben habe ich beim &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/4471367/&quot;&gt;Ixquicken&lt;/a&gt; Stephan den &lt;a href=&quot;http://www.spamschlucker.org/&quot;&gt;Spamschlucker&lt;/a&gt; (E-Mail &lt;a href=&quot;mailto:stephan@spamschlucker.org&quot;&gt;stephan@spamschlucker.org&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;mailto:schlucks@gmx.net&quot;&gt;schlucks@gmx.net&lt;/a&gt;) entdeckt. Sein Projekt: Im Laufe des Jahres 2007 mehr als 500.000 Spam-Mails zu bekommen!&lt;br /&gt;
Wenn ich mir die Statistiken so anschaue dann wird das wohl in der Größenordnung nix; interessant ist die Seite auf jeden Fall. Der Spamschlucker wendet verschiedene Methoden an, um möglichst viel Spam zu bekommen. Im Umkehrschluss heisst das:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vermeide das, was der Spamschlucker tut, &amp; du bekommst wenig Spam!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass für meine Suche war, dass ich mich gerade mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard&quot;&gt;GnuPG&lt;/a&gt; befasse &amp; mir die Frage gestellt habe, ob denn das Veröffentlichen meines Schlüssels mit dazugehörigen E-Mail-Adressen auf den Keyservern zu vermehrtem Spam führt. Das scheint in eher geringem Ausmass der Fall zu sein (siehe den Artikel &lt;a href=&quot;http://www.kubieziel.de/blog/archives/302-Spam-durch-Keyserver.html&quot;&gt;Spam durch Keyserver?&lt;/a&gt; von Jens Kubieziel sowie der Artikel auf den er sich bezieht: &lt;a href=&quot;http://lemming.name/?p=434&quot;&gt;Eklatantes Spamproblem bei GPG und PGP&lt;/a&gt;). Allerdings sind die genannten Artikel schon älter, &amp; das Harvesting von Keyservern scheint beliebter zu werden. Der Spamschlucker hat die &lt;a href=&quot;http://www.spamschlucker.org/spamdex/spam/comments/pgp-keyserver/&quot;&gt;PGP-Keyserver-Methode auch angewendet&lt;/a&gt; - was dabei effektiv durch die Keyserver an Spam aufgetreten ist, lässt sich allerdings nicht nachvollziehen.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-08T20:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4481572/">
    <title>Gentoos schwer wiegende Nachteile</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4481572/</link>
    <description>Ich lasse gerade mal wieder &lt;pre&gt;emerge -av --newuse --update --deep world&lt;/pre&gt; laufen &amp; raufe mir dabei die Haare. Dieses &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kompilierung&quot;&gt;Kompilieren&lt;/a&gt; nimmt dermassen viel Zeit (&amp; Festplattenplatz) in Anspruch, dass ich fast sagen kann mein Notebook ist hauptsächlich damit beschäftigt, das System auf dem aktuellen Stand zu halten. Was das selber kompilieren an Beschleunigung beim Ausführen der Programme bringt, steht in keinem Verhältnis zum Aufwand für das Kompilieren selber. Besonders die diversen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Laufzeitbibliothek&quot;&gt;Libraries&lt;/a&gt; dauern ewig zu übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sehe ich bei &lt;a href=&quot;http://iromeister.twoday.net/stories/3428598/&quot;&gt;Gentoo Linux&lt;/a&gt; nur noch zwei wesentliche Vorteile - eine hervorragende Dokumentation sowie Community-Unterstützung einerseits, das kontinuierliche Aktualisieren des Systems ohne Versionssprünge andererseits.&lt;br /&gt;
Für mich überwiegen in der Praxis allerdings die Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund werde ich den Rat von &lt;a href=&quot;http://okraits.de/&quot;&gt;okraits&lt;/a&gt; beherzigen &amp; auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Arch_Linux&quot;&gt;Arch Linux&lt;/a&gt; umsatteln. Das kennt nämlich auch keine Releasewechsel, dafür gibt&apos;s aber die Pakete schon vorkompiliert.&lt;br /&gt;
Wie die Dokumentation ist werde ich in den nächsten Tagen feststellen &amp; ggf. hier berichten.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-27T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4262880/">
    <title>PC ab 50-Website in grün mit Logo</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4262880/</link>
    <description>Hallo liebe Leute, wer immer von Euch eine eigene Website oder auch ein Blog o.ä. betreibt, kann jetzt mit dem schicken Logo meine PC ab 50-Website verlinken:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;border: 0px none white;&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pc-ab-50.de/&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 0px solid ; width: 62px; height: 100px;&quot; src=&quot;http://www.pc-ab-50.de/images/PC-ab-50-Logo.png&quot; alt=&quot;PC ab 50&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;3&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;textarea readonly=&quot;readonly&quot; name=&quot;button&quot; rows=&quot;5&quot; cols=&quot;60&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pc-ab-50.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;Pfad-zum-PC-ab-50-Logo.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;PC ab 50&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/textarea&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Ich bitte darum, das Logo auf Eurem eigenen Webspace - soweit vorhanden - abzuspeichern (deswegen steht im HTML-Code &quot;Pfad-zum-PC-ab-50-Logo.png&quot; drin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neues Schlagwort für das was ich anbiete habe ich jetzt &quot;Nachhaltiger Computerservice&quot; gewählt.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-15T20:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4196358/">
    <title>Mein erster Beitrag auf Musicbrainz</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4196358/</link>
    <description>Genutzt habe ich die diversen CD-Datenbanken im Internet (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Disc_Database&quot;&gt;CDDB&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Freedb&quot;&gt;freedb&lt;/a&gt;) schon öfter, jetzt habe ich zum ersten Mal einen Eintrag beigesteuert: &lt;a href=&quot;http://musicbrainz.org/release/8aae3f52-4ce4-477f-b1e6-be536f60b72e.html&quot;&gt;Killerpilze - Mit Pauken und Raketen&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/MusicBrainz&quot;&gt;MusicBrainz&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Die CD ist natürlich nicht meine eigene ;-) - obwohl ich die Band auch gerne höre. Für die Zielgruppe bin ich eindeutig zu alt...&lt;br /&gt;
Auf Musicbrainz bin ich überhaupt nur gekommen, weil ich die CD auf Sabines Notebook mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sound_Juicer&quot;&gt;Sound Juicer&lt;/a&gt; gerippt habe. Selber nutze ich dafür &lt;a href=&quot;http://www.home.unix-ag.org/arne/jack/&quot;&gt;Jack&lt;/a&gt;, das allerdings schon länger nicht mehr weiterentwickelt wird. Gestört hat mich das bisher noch nicht.</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-24T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://iromeister.twoday.net/stories/4188634/">
    <title>Druckerpatronen? Cartridge World!</title>
    <link>http://iromeister.twoday.net/stories/4188634/</link>
    <description>Seit einigen Wochen bin ich mit den Tintenpatronen unseres Druckers auf &lt;a href=&quot;http://www.cartridgeworld.de/&quot;&gt;Cartridge World&lt;/a&gt; umgestiegen &amp; vollauf damit zufrieden. Zum einen ist die Qualität bei günstigen Preisen sehr gut, weil Cartridge World nur Originalpatronen des jeweiligen Druckerherstellers maschinell auffüllt. Von Hand mag es zwar noch ein bisschen billiger sein, aber dafür schwankt die Qualität sehr stark.&lt;br /&gt;
Der Service von Cartridge World ist vorbildlich: Nach unserem Urlaub druckte der Drucker kein Gelb mehr, ich habe eine Minute nach offiziellem Ladenschluss angerufen &amp; bekam die Auskunft &quot;sie können gern noch vorbeikommen, und bei einem Garantiefall erst Recht!&quot;. Garantie gibt Cartridge World auf die Patronen solange noch ihre Tinte drin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegangen bin ich übrigens aufgrund eines sehr positiven Artikels in der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/C%E2%80%99t&quot;&gt;c&apos;t&lt;/a&gt; (siehe &lt;a href=&quot;http://www.cartridgeworld.de/pressemitteilungen/cw_techniktest_ct.pdf&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;).</description>
    <dc:creator>iromeister</dc:creator>
    <dc:subject>Tech-Krams</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 iromeister</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-10T17:38:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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